Der Brautstrauss

Im Mittelalter zählte der Blumenschmuck im Haar zu den Must-Haves! Haarkränze aus Rosmarin, Myrte, Rosen oder anderen farbenfrohen Blüten spielten eine wichtige Rolle. Es wurden immer mehr kleine Sträusse aus verschiedenen Kräutern und Pflanzen zusammengestellt um böse Geister und Unheil fern zu halten. Der Duft des Brautschmucks spielte ebenfalls eine wichtige Rolle.

Im 17. Jahrhundert entdeckte auch der Adel die Brausträusse für sich. Besonders wichtig war eine symmetrische, runde Form des Strausses. So entstand mit der Zeit der klassische Biedermeierstrauss.

Viele Jahre später spielte die Abstimmung von Brautstrauss auf Brautkleid eine immer grössere Rolle und Farbkonzepte wurden immer wichtiger.

Zu Boho-und Hippie-Style binde ich gerne Sträusse mit unterschiedlichen Blüten, die dennoch Ton in Ton harmonisch zusammenpassen. Gerne dürfen auch Federn, Kräuter oder getrocknete Gräser miteinbezogen werden. Rahmt man den Strauss noch mit Eukalyptus und Proteas, besticht das Bündel durch seine wilde Natürlichkeit.

Und jetzt seid ihr dran! Welchen Strauss gefällt euch am besten?

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